Unternehmen Barbarossa und die russische Sicherheitspolitik

Am 22. Juni 1941 überfiel das faschistische Deutschland mit seinen Verbündeten die Sowjetunion. Ein brutaler (Vernichtungs-)Feldzug begann. Für die russischen Militärs sind die Erfahrungen aus dem II. Weltkrieg bis heute zentral. Ohne ein Verständnis für die russischen Schlussfolgerungen ist der Ukrainekrieg nicht zu verstehen. Zumal sich insbesondere die Führungsgruppe um Putin explizit in ihrem Denken auf den „Großen Vaterländischen Krieg“ bezieht. Wirtschaftswissenschaftler Kai Kleinwächter gibt eine Einführung in die politischen und wirtschaftlichen Pläne der Ostpolitik des deutschen Faschismus, der sich im Plan Barbarossa zuspitzt. Dr. Lothar Schröter, Historiker und Militärexperte, zeigt sowohl die Dimensionen dieses Feldzuges auf, als auch die Bedeutung für die derzeitige russische Sicherheitspolitik. Anschließend findet eine offene Diskussion statt.
Referenten: Dr. Lothar Schröter und Kai Kleinwächter (WeltTrends / zeitgedanken.blog)
Datum: 30. Juni 2026 (Dienstag)
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Bürgertreff Waldstadt, Saarmunder Straße 44 (neben der Bibliothek), 14478 Potsdam
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