WeltTrends

Das außenpolitische Journal

Seit 1993 diskutiert WeltTrends als eine deutschsprachige Zeitschrift für internationale Politik globale Entwicklungen und Herausforderungen der deutschen Außenpolitik im 21. Jahrhundert. Das Journal WeltTrends erscheint seit 2015 im monatlichen Rhythmus. Jede Ausgabe ist einem Schwerpunktthema gewidmet. Hinzu kommen Analysen, Länderstudien, Interviews und Buchbesprechungen. Zu den Themen gehören Machtverschiebungen in den internationalen Beziehungen, Klimapolitik, Abrüstung, die Europäische Union, die Rolle Chinas sowie Entwicklungen regionaler Politik (Naher Osten, Asien, Südamerika, Afrika). WeltTrends ist politisch unabhängig, finanziell eigenständig und wird von führenden sozialwissenschaftlichen Literaturdiensten weltweit indexiert.

Welttrends Heft 92: Regionalmacht Südafrika

Regionalmacht Südafrika

WeltTrends 92 September/Oktober 2013

Der „schwarze Kontinent“ emanzipiert sich vom Westen, auch außenpolitisch. Afrikanische Lösungen für afrikanische Probleme – dies wird gefordert. Dabei spielt Südafrika, das jüngste Mitglied der aufstrebenden BRICS-Gruppe, eine Hauptrolle. Trotz schwacher Wirtschaft und geringer militärischer Kapazitäten zeigt das Land Selbstbewusstsein sowohl in der konfliktreichen Region als auch auf der globalen Bühne. Im neuen Heft prüfen südafrikanische Stimmen die neue Außenpolitik des „Koloss am Kap“ auf Anspruch und Wirklichkeit.

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Welttrends Heft 91: Kriminelle Welt

Kriminelle Welt

WeltTrends 91 Juli/August 2013

Die Folgen der voranschreitenden Globalisierung sind seit Jahren in aller Munde. Zu den Schattenseiten der Entwicklung gehört auch die sich zunehmend vernetzende organisierte Kriminalität. Drogenschmuggel, Menschenhandel, Piraterie, Geldwäsche und Steuerbetrug großen Stils sind nur einige Herausforderungen für Politik und Gesellschaft, die im aktuellen Heft von Experten diskutiert werden. Gefragt sind internationale Antworten auf dieses globale Phänomen: polizeiliche, (völker-)rechtliche, wirtschaftliche und vor allem politische.

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Welttrends Heft 90: Türkei offensiv

Türkei offensiv

WeltTrends 90 Mai/Juni 2013

Die Türkei ist in der Offensive, wirtschaftlich, aber auch politisch. Mit wachsendem Selbstbewusstsein wird sie mit ihrer islamisch orientierten Elite sogar als Modell für andere Staaten der Region gehandelt. Steht uns eine Phase des Neo-Osmanismus bevor? Staatspräsident Gül und Ministerpräsident Erdoǧan sorgen seit der Gründung der AKP dafür, dass sich der vormals „kranke Mann am Bosporus“ zum politisch aktiven Spieler im Nahen Osten entwickelt hat. Wie sieht die neue Außenpolitik der Türkei aus, welche Reaktionen gibt es darauf?

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Russland und Wir

WeltTrends 89 März/April 2013

„Wir wollen Russland als Partner“, stellte jüngst Außenminister Westerwelle fest. Das ist anspruchsvoll. Ein Blick zurück genügt, um zu sehen, dass Russland und wir in der Vergangenheit ein häufig schwieriges Ver­hältnis hatten. Nach dem Ende des Kalten Krieges sollte es anders werden. Wie steht es im Hier und Jetzt um die deutsch-russischen Beziehungen? In WeltTrends ziehen russische und deutsche Autoren eine kritische Bilanz, die konstruktive Anregung sein sollte, über die Zukunft dieser Beziehungen, die weit über das Bilaterale ausstrahlen, nachzudenken.

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China und die Welt

WeltTrends 88 Januar/Februar 2013

Was will China? Das Reich der Mitte sieht sich als Großmacht im pazifischen Raum und zeigt sich zurückhaltend in der Gestaltung der globalen Politik. Doch der Erfolg „konfuzianischer Klugheit“ bleibt ungewiss. Chinas Verhältnis zu seinen Nachbarn ist spannungsvoll. Offen fordern die USA den roten Riesen im pazifischen Raum heraus. Im Westen wird viel über die zukünftige Großmacht spekuliert, Analysen aus China sind hingegen Mangelware. Nicht so bei WeltTrends: Im Thema kommen chinesische Experten selbst zu Wort.

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Weltunordnung 21

WeltTrends 87 November/Dezember 2012

Die internationale Ordnung ist im Umbruch. Aufstrebende Großmächte wie China, Brasilien und Russland fordern die US-amerikanische Dominanz des Westens heraus. Werden die neuen Gestaltungsansprüche zu einer gerechteren Weltpolitik führen – oder zu einer „neuen Weltunordnung“? WeltTrends setzt den Meinungsaustausch über Ordnungen und Unordnungen in der Welt des 21. Jahrhunderts in diesem Heft fort – fachkundig und vielseitig.

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Neue Weltordnung 2.0

WeltTrends 86 September/Oktober 2012

Wer ordnet die Welt im 21. Jahrhundert? Ist das Zeitalter der Hegemonie beendet? Welche Spieler werden das Great Game der nahen Zukunft bestimmen? Dies sind drängende Fragen der internationalen Politik – und wir liefern Antworten in unserem Themenschwerpunkt: sachlich und pointiert, faktenorientiert und kontrovers. „Neue Weltordnung“ war der Titel der ersten WeltTrends-Ausgabe 1993; „Neue Weltordnung 2.0“ ist der Titel der nunmehr 86. Ausgabe. Auch im 20. Jahrgang bleibt die Zeitschrift ein kritischer, kompetenter Begleiter weltpolitischer Ereignisse – mit Sicherheit!

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Brasilien – Land der Gegensätze

WeltTrends 85 Juli/August 2012

Für Stefan Zweig war Brasilien 1941 „ein Land der Zukunft“. Die Realität sieht anders aus: Bis heute ist es ein Land der Gegensätze, geprägt vor allem durch jenen von Arm und Reich. Was Gini-Koeffizienten nüchtern in Zahlen ausdrücken, kann man in Metropolen mit hypermodernen Zentren und Favelas an Berghängen auf engstem Raum erleben. Vor allem die Verteilung von Land resultiert in Auseinandersetzungen. Experten analysieren im Thema die Lage eines Staates, der in seinen Widersprüchlichkeiten gefangen ist.

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Ernährung garantiert?

WeltTrends 84 Mai/Juni 2012

Alle Menschen haben elementare Gemeinsamkeiten: Um zu überleben, müssen sie atmen, trinken – und essen. Ist Ernährung garantiert? Die Diskussion über globale Ernährungssicherung führte Jahrzehnte lang ein Schattendasein. Nun erfährt die Agrarwirtschaft eine Renaissance. Ob dies den Hungernden zugute kommen wird, ist fraglich: Immer mehr Produkte sollen nicht nur den Energiebedarf der Menschen, sondern den der Maschinen decken. Im Thema diskutieren Experten die Möglichkeiten und Risiken der veränderten Wertschätzung der Landwirtschaft.

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Arabische Brüche

WeltTrends 83 März/April 2012

Vor einem Jahr begann mit der Jasmin-Revolution in Tunesien der Arabische Frühling. Die versiegelte Zeit wurde aufgebrochen. In einigen Ländern vollzogen sich Regimewechsel, in anderen wurden Demonstrationen mit Panzern platt gewalzt. Was ist seitdem erreicht worden? WeltTrends zieht eine erste Bilanz, die sachlich und zwiespältig ist. Sie zeigt Erfolge, ohne zu beschönigen. Probleme werden sichtbar gemacht, aber auch Wege zu ihrer Lösung. Ein Fazit zielt auf Europa: Wir müssen zu einem neuen, partnerschaftlichen Verhältnis mit den sich wandelnden arabischen Nationen finden!

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