Berliner Debatte Initial 4: Weltall Erde Mensch

Berliner Debatte Initial 4/ 2021

Weltall Erde Mensch

„Was heute noch wie ein Märchen klingt, kann morgen Wirklichkeit sein“, heißt es am Anfang von „Raumpatrouille“, der westdeutschen Science-Fiction-Serie aus dem Jahr 1966. Für die Zukunftsvisionen einer Menschheit, die ins Weltall fliegt, außerirdische Lebensformen sucht und andere Planeten besiedelt, hat sich in Literatur, Film und bildender Kunst das Genre der Science-Fiction etabliert. Kosmosutopien, Fantasien vom Aufbruch ins Weltall, vom Leben an einem ganz anderen Ort, fernab von der Erde, sind zugleich Inspirationsquellen für Wissenschaft, Philosophie, Politik oder Wirtschaft – als Spekulationen, Gedankenexperimente, Heuristiken etc.

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WeltTrends 183: Die Welt als System

WeltTrends 183 | Januar 2022

Die Welt als System

Stehen wir an der Schwelle zu einem ostasiatischen Hegemonialzyklus? Wie kam das europäische Völkerrecht in die Welt? Wo liegen die Wurzeln für die regionalen Unterschiede in der EU? Gehört der Islam zu den antisystemischen Bewegungen? Und wann kommt das eurasische Verkehrsnetz? Sehr unterschiedliche Fragen, die jedoch aus einer gemeinsamen Perspektive beantwortet werden, der Weltsystemtheorie. Im Thema bieten wir einen Ausschnitt aus der Vielfalt der Weltsystemstudien. Weiterhin: Bilanz der Außenpolitik Merkels und erste Meinungen zum außenpolitischen Programm der Ampel-Koalition.

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Berliner Debatte Initial 3: digital arbeiten

Berliner Debatte Initial 3/ 2021

digital arbeiten

„Zoom Fatigue“, zu Deutsch „Videokonferenz-Erschöpfung“, ist vielleicht das neueste Phänomen eines zunehmend digitalisierten Büroalltags. Seit der Corona-Pandemie und dem notgedrungenen Umzug ins Home-Office sind Videokonferenzen allgegenwärtig. Zum digitalen Arbeiten gehören heute außerdem kollaborative Tools, die Echtzeiteinblicke in die Arbeitsfortschritte von Teams gewähren, sowie Applikationen und KI-Elemente, die Arbeitsprozesse erleichtern sollen. Digitales Arbeiten wird dadurch transparenter, jedoch in einer Weise, die für die Beschäftigten in der Regel intransparent ist. Dadurch verändern sich die Möglichkeiten der Überwachung und die Modi der Fremd- und Selbstkontrolle.

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WeltTrends 182: Polen und der Norden

WeltTrends 182 | Dezember 2021

Polen und der Norden

Polen und seine nördlichen Nachbarn ist das Thema. Dazu werden diskutiert: Polen in der NATO, die Beziehungen zu Schweden und Litauen sowie die Bedeutung der Ostsee für die Energiesicherheit Polens. In der Analyse geht es um den Ersteinsatz von Atomwaffen und die Beziehungen Zentralasiens zu den Taliban. Im WeltBlick: Bricht die Monarchie im Swasiland zusammen und was wird aus Erdogans Kanalprojekt am Bosporus? Was erwarten China und Polen von der neuen Bundesregierung? Dazu zwei Kommentare.

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WeltTrends 181: Indo-Pazifik

WeltTrends 181 | November 2021

Indo-Pazifik

Eine neue Konfliktzone

Quad, AUKUS – die Sicherheitsarchitektur im Indo-Pazifik wird neu formiert. Die antichinesische Ausrichtung der neugegründeten Formationen ist augenscheinlich, so John Neelsen im Thema. Der indische Sicherheitsexperte Raja Mohan sieht Indiens Annäherung an den Westen, betont aber die „strategische Autonomie“. Im WeltBlick geht es um Deutschland und Italien und die Stabilität des Kosovo. Im Kommentar fordert Lutz Kleinwächter von der künftigen deutschen Regierung, dass sie Verantwortung in einer „instabilen multipolaren Welt“ übernehme.

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WeltTrends 180: Afghanistan am Scheideweg

WeltTrends 180 | Oktober 2021

Afghanistan am Scheideweg

Afghanistan steht im Mittelpunkt dieses Heftes. Im Thema wird das Scheitern des Westens aus deutschen und afghanischen Perspektiven diskutiert. Beiträge dazu von Hans-Joachim Gießmann, Sayed Madadi, Lars Wagner, Theresa Breitmaier, Basir Feda , Winfried Nachtwei. Dies wird durch das Forum und im WeltBlick mit einem Text zu Zentralasien (Hubert Thielicke) ergänzt. Um die Pandemie in Indien geht es in der Analyse von Theresa Zimmermann. Rückblicke gibt es auf Beirut (ein Jahr nach der Explosion) und auf 20 Jahre Weltsozialforum.

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Entre Cuba y Alemania

Olavo Alén Rodríguez / Gudrun Weber

Entre Cuba y Alemania

Vida y obra de la familia cubana de músicos Jiménez

„El libro va más allá de la cronología vital de la familia Jiménez: corrige incongruencias y errores que han sido repetidos en varias fuentes históricas; establece sobre la búsqueda en fuentes primarias las dinámicas transnacionales que rigieron la movilidad formativa, la interpretación y los aportes en la creación musical y docente de la familia en los diferentes ámbitos. Los autores reflexionan sobre aspectos históricos y contextuales en la Isla de Cuba, en particular durante el siglo XIX; la relación entre la ideología y la estética y las contradicciones entre las ideas políticas y el arte que marcaron la movilidad familiar.“    - Dra. Victoria Eli Rodríguez

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Zwischen Kuba und Deutschland

Olavo Alén Rodríguez / Gudrun Weber

Zwischen Kuba und Deutschland

Leben und Wirken der kubanischen Musikerfamilie Jiménez

Der prominente kubanische Musikwissenschaftler Olavo Alén Rodríguez aus Havanna und Gudrun Weber aus Berlin haben eine Biografie über die berühmte kubanische Musikerfamilie Jiménez geschrieben. Herausgekommen ist eine unglaublich spannende transnationale Musikgeschichte, die Europa, Afrika und Nordamerika miteinander verbindet. Die Autoren arbeiten auf der Grundlage neuer Primärquellen die transnationale Dynamik heraus, die die Mobilität, die Leistung und die Beiträge im musikalischen Schaffen und Leben der Familie auf den verschiedenen Ebenen bestimmt hat.

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Zurück auf der Weltbühne

Raimund Krämer (Hrsg.)

Zurück auf der Weltbühne

Eine Debatte zur Außenpolitik Russlands

„Zurück! Russland auf der Weltbühne“ war der Titel der Februarausgabe (Nr. 172) der außenpolitischen Zeitschrift WeltTrends. Wir luden dazu russische Autorinnen und Autoren ein, die ihre Sichten auf die Außenpolitik und internationalen Beziehungen ihres Landes in den letzten zwei Jahrzehnten darlegten. Die Resonanz war groß; es gab Kommentare deutscher Autoren und eines Autors aus Belarus. Ihre Meinungen sind unterschiedlich, zum Teil konträr; sie ergänzen die Debatte durch neue Aspekte und sie stellen Fragen. Diese online-Publikation ist eine Zusammenfassung dieser Debatte.


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WeltTrends 179: US-Außenpolitik mit Biden

WeltTrends 179 | September 2021

US-Außenpolitik mit Biden

„Den Krieg um Afghanistan hat der Westen verloren, wieder einmal.“ So begann 2010 das Editorial im Heft 75. Im Jahr 2021 sind die Taliban zurück in Kabul und der „Westen“ wehklagt. Dazu im WeltBlick und Kommentar. Im Thema geht es um eine Bilanz des ersten Amtsjahres von US-Präsident Biden. Im Gastkommentar verweisen Thomas Bonschab und Robert Kappel auf die „Neuvermessung der Welt“: Das Ende der Monopolstellung des Westens. Im Forum wird die Restitutionsdebatte am Beispiel des Humboldt-Forums fortgeführt.

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