Beiträge


Moskau: Strategische Stabilität ohne Rüstungskontrolle?

von Wolfgang Kubiczek

Das Gebiet von Transnistrien ist eine spezifische Enklave links des Flusses Dnister (Russisch Dnjestr), die sich kulturell und historisch vom benachbarten Moldawien unterscheidet. Die osmanischen Eroberun-gen und die anschließenden Teilungen Polens führten dazu, dass der Dnister zu einem Grenzfluss zwi-schen dem russischen und dem türkischen Reich wurde ...

Deutschland, die EU und der vergessene Transnistrien-Konflikt

von Bogdan Koszel

In Moskau vollzieht sich Ungewöhnliches. In einem in aller Öffentlichkeit geführten Diskurs erörtern Experten der Außenpolitik und des Militärs die neue Sicherheitslage Russlands nach der Aufkündigung des INF-Vertrages und dem möglichen Aus für den New START-Vertrag am 5. Februar 2021. Damit entstünde die fatale Situation, dass der gesamte bilaterale Rüstungskontrollprozess zwischen den beiden größten Atommächten am Ende wäre ...

Deutschland in EurAsien

Aspekte einer Strategie im multipolaren Zeitalter

IIP Paper 26/2020 von Kai Kleinwächter und Lutz Kleinwächter

Das 20. Jahrhundert war geprägt durch zwei von Deutschland ausgelösten Weltkriegen, dem bipolarem West-Ost-Systemkonflikt und fundamentalen Bedrohungsphobien vor einem nuklearen Armageddon. Instabile Phasen von Kaltem Krieg und Entspannung, Konfrontation und Dialog wechselten erratisch ...

Perspektiven einer polnisch-deutschen Zusammenarbeit in der europäischen China-Politik

IIP Paper 25/2020 von Tomasz Morozowski

Polen und Deutschland haben jeweils ihre eigenen Schwierigkeiten in den Beziehungen zu China. Manches daran sind aber Aspekte gemeinsamer Probleme, und dies eröffnet die Perspektive einer Zusammenarbeit ...

Gemeinsame Interessen, divergierende Positionen

Deutschland, die Europäische Union und China

IIP Paper 24/2020 von Beata Molo

Seit Ende der 1990er Jahren verstärken die Europäische Union und die Volksrepublik China ihre gegenseitigen Beziehungen, was in der Ausweiterung der Zusammenarbeit. 1998 wurde „der strategische Dialog“ beschlossen, inklusive jährlicher Gipfeltreffen EU-China ...

„Muslimische Renaissance“ im Zentrum Eurasiens

Aspekte einer Strategie im multipolaren Zeitalter

IIP Paper 23/2020 von Arne C. Seifert

Die gängigen Diskurse über das Verhältnis Europas zu Eurasien1, dessen Perspektiven, Projekte wie „Seidenstraße“, regionale Strategien von OSZE und EU setzen auf die Beständigkeit des gegenwärtigen Stabilitäts- und Sicherheits-Status quo. Dabei scheinen sie denkbare Erschütterungen auszublenden ...

Russland und China in der Großen Eurasischen Partnerschaft

IIP Paper 22/2020 von Vladislav Belov

Im September 2013 kündigte der chinesische Präsident Xi Jinping bei seinem offiziellen Besuch in Kasachstan den Start von Projekten des Wirtschaftsgürtels der Seidenstraße des 21. Jahrhunderts mit dem Ziel an, Land- und Seetransportkorridore in Eurasien zu schaffen ...

Aktuelle Integrationsprozesse in Eurasien

Möglichkeiten und Risiken für Zentralasien

IIP Paper 21/2020 von Bulat Sultanow

Der Übergang zur multipolaren Welt zeigt sich wohl am stärksten im eurasischen Raum. Aber was soll der institutionelle Rahmen dieser neuen Welt sein? Auf welchen Prinzipien soll sie beruhen? Vor welchen Herausforderungen und Gefahren steht dieser Transit? Darauf möchte ich hier am Beispiel Zentralasiens und meines Heimatlandes Kasachstan eingehen ...

Chinas Weltstrategie: Basteln am Informal Empire

IIP Paper 20/2020 von Wolfram Wallraf

Der historisch angelegte Vergleich versucht, Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen dem Aufstieg der USA zur Weltmacht in der Mitte des vergangenen Jahrhunderts und der weltpolitischen Agenda der VR China im frühen 21. Jahrhunderts zu identifizieren. Wir werden Zeuge der Geburt eine neuen Weltmacht ...

Realität erkennen, Verständnis verstärken und zukunftsgewandt handeln

Über deutsch-chinesische Beziehungen im Zeitalter der globalen Wandlung

IIP Paper 19/2020 von Chen Zhuangying

Die heutige Welt befindet sich in einer Zeit beispielloser Veränderungen seit dem Fall der Berliner Mauer im Jahre 1989. Weltwirtschaft und geopolitische Verhältnisse verändern sich dramatisch, die Handels- und Militärkonflikte verschärfen sich; die Konflikte zwischen den beiden größten Volkswirtschaften weiten sich vom Handel auf die Finanz bis zur Politik aus ...

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