Neoimperialismus

Neoimperialismus

Kriegsideologie in der neuen Phase des Kapitalismus

Der Imperialismus hat sich sehr augenfällig mit neuen Kriegen als Phänomen in den internationalen Beziehungen zurückgemeldet. Militärmacht und Krieg haben dabei in der neoimperialistischen Politik einen vorrangigen Stellenwert erhalten. Dem entspricht der ideologische Aufwand, der betrieben wird, um ihn zu begründen, zu rechtfertigen und Menschen dafür zu mobilisieren. Experten der Militär- und Sicherheitspolitik analysieren den „neuen Imperialismus“ und beziehen Position. Mit Beiträgen von Lothar Glaß, Erich Hahn, Norman Paech, Harry Pursche, Wolfgang Scheler, Siegfried Schönherr, Jiri Sobottka, Horst-Dieter Strüning und Ernst Woit.

Entmilitarisierung 21 4
Lutz Kleinwächter (Hrsg.)
Neoimperialismus
Kriegsideologie in der neuen Phase des Kapitalismus
WeltTrends, Potsdam 2018
ISBN 978-3-947802-20-3

104 Seiten / 16,90 €



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